Fragen, Antworten und Erfahrungen zur Brustvergrößerung

Brustvergrößerungen, lateinisch Mammaaugmentation genannt, gehören inzwischen neben Fettabsaugungen auch in Deutschland zu den häufigsten medizinischen Eingriffen im Bereich der plastischen Chirurgie. Während es in vielen anderen Länder, insbesondere Südamerika und den USA schon lange zum guten Ton gehört, sich die Brüste machen zu lassen, hat sich dieser Trend bei uns erst in den letzten Jahren manifestiert.

Wie hoch sind die Kosten für eine Brustvergrößerung?

Die Preise für eine Brust OP variieren je nach Arzt und Klinik. Inklusive der Kosten für die Implantate selbst, der eigentlichen OP, Narkose durch den Anästhesisten und Nachsorge belaufen sich die Gesamtkosten auf etwa 4000-7000€, wenn der Eingriff in Deutschland vorgenommen wird. Hinzu kommen die Kosten für die Unterbringung in der Klinik oder einem Hotel nach der Operation. Auch wenn ein längerer Aufenthalt im Krankenhaus nach der OP nicht notwendig ist, ambulant kann eine Mammaaugmentation nicht durchgeführt werden. Der Preis der Implantate macht einen nicht unerheblichen Teil des Preises aus, normale Implantate von einem Qualitätshersteller wie Allergan (Produktname “Natrelle“) kosten um die 1000€, anatomisch geformte Brustimplantate liegen je nach Größe bei etwa 1500-2000€.



Warum ist eine Brustvergrößerung in Polen, Ungarn oder Tschechien billiger?

Im osteuropäischen Ausland kostet eine Brustvergrößerung oft nur die Hälfte dessen, was für einen Eingriff in Deutschland bezahlt wird. Auch wenn immer noch das Gerücht umgeht, die Qualität wäre schlechter als in Deutschland, in Osteuropa wird niemand vom Hobbychirurgen zu Hause auf dem Küchentisch operiert. Die spezialisierten Kliniken sind meist hochmodern, die Ärzte sehr gut nach internationalen Standards ausgebildet, die Hygiene vorbildlich. Die geringeren Kosten begründen sich vor allem durch die günstigen Personalkosten, denn sowohl Ärzte, als auch Pfleger und Krankenschwestern, verdienen in Polen, Ungarn oder Tschechien einiges weniger als in Deutschland, was einen Hauptkostenfaktor signifikant senkt. Zudem kommen Kliniken dort oft auf eine wesentliche höhere Zahl von Eingriffen, die bessere Auslastung trägt ebenfalls zu Kosteneinsparungen bei.

Das einzige Argument, das gegen die günstige Brustvergrößerung im Ausland spricht, ist die Sprachbarriere. Viele Schönheitskliniken im Ausland haben Personal, das Deutsch, Englisch und Russisch spricht, dennoch ist die direkte Kommunikation mit dem Arzt manchmal etwas schwieriger als in Deutschland. Das sollte unbedingt berücksichtigt werden, denn für ein optimales Ergebnis im Sinne der Vorstellungen der Patientin ist vorab eine ausführliche Beratung und Planung der Operation nötig, insbesondere wenn das Ergebnis möglichst unauffällig, natürlich und nicht wie der klassische Silikonbusen aussehen soll.

Auch zu bedenken: Bei Brustvergrößerungen kommt es sehr selten zu Kunstfehlern, aber selbst der beste Arzt ist nicht unfehlbar. Bei einer Brustvergrößerung in Polen, Ungarn oder Tschechien sind die rechtlichen Möglichkeiten eines Regresses gegen den behandelnden Arzt im Worst Case wesentlich schwieriger und haben kaum Aussicht auf Erfolg.

Welche Risiken birgt eine Brustvergrößerung?

Das größte Risiko ist wie bei allen chirurgischen Eingriffen die Operation selbst sowie die Narkose, auch wenn es sich bei der OP zur Vergrößerung der Brust um einen Standardeingriff handelt. Mögliche Risiken sind Nachblutungen, eine Infektion im Bereich des Operationsgebietes, Wunheilungsstörungen, Unverträglichkeiten bei der Narkose, ein späteres Verrutschen der Implantate sowie die Bildung von Verhärtungen um das Implantat herum, auch bekannt als Kapselfibrose sowie sehr selten Defekte am eigentlichen Implantat, die im Worst Case langfristig zum Auslaufen führen können.

Gerade der letzte Punkt bereitet vielen Frauen bei der Entscheidungsfindung Sorgen, zu Unrecht. Heutige Implantate der neusten Generation sind nicht mehr mit flüssigem, sondern kohäsivem Silikongel gefüllt. Das bedeutet, daß sich das Silikon selbst wenn das Implantat aufreißt, nicht unkontrolliert ins umliegende Gewebe verteilt.

Vielen ins Gedächtnis gebrannt hat sich der PIP (Poly Implant Prothèse) Skandal, der Hersteller hatte billiges Industriesilikon zur Füllung seiner Implantate verwendet. Auch wenn viele Frauen betroffen waren und es sich hierbei wohl um das dunkelste Kapitel der Geschichte der Brustvergrößerung handelt, sind, kann man guten Gewissens davon ausgehen, daß es sich hier um einen schlimmes aber einmaliges Ereignis handelt, getrieben von der Profitgier eines einzelnen verbrecherischen Individuums, des damaligen Firmeninhabers Jean-Claude Mas.

Implantate mit Silikon oder Kochsalzlösung?

Die günstigeren Brustimplantate die mit Kochsalzlösung gefüllt sind, sind in Europa wenig verbreitet, sie kommen vor allem in den USA und Südamerika zum Einsatz. Der größte Vorteil von Kochsalzlösung ist, daß sie falls ein Implantat aufreißen sollte, einfach vom Körper resorbiert wird. Entfernt oder ausgetauscht muß das Implantat dann trotzdem zeitnah. Die Operationsnarbe ist bei Implantaten mit Kochsalzlösung ein bischen kleiner, weil die Kissen etwas flexibler sind und sich so leichter vom Chirurgen in die Brust einführen lassen. Dem BV2stehen viele Nachteile gegenüber: Frauen berichten von einem vernehmbaren Gluckern, gerade bei Bewegung, zudem fühlen sich die Implantate auch von außen merkbar anders an, als normales Brustgewebe oder Silikonimplantate. Rein optisch sieht das Ergebnis selten besonders natürlich aus, einfach weil Wasser als Hauptbestandteil einer anatomischen Formung im Gegensatz zum zähen Silikongel Grenzen setzt, die Implantate also in aller Regel rund sind und der operierte Busen dann auch wie operiert aussieht. Das gilt insbesondere für Brüste mit relativ wenig Weichgewebe. In den USA ist genau dieses Ergebnis, eine sehr pralle und runde Form, bei welcher der Busen fest nach vorne steht, oft gewünscht, in Europa eher selten.

Unbedingt abzuraten ist von den im Rahmen des allgemeinen Trend zu mehr Umweltbewußtsein kurzfristig in Mode geratenen Bioimplantaten. Bio bedeutet, daß sie mit Sojaöl oder Rapsöl gefüllt waren. Vergangenheitsform, weil diese Implantate inzwischen vom Markt genommen wurden, weil sie im Verdacht stehen, beim Auslaufen Brustkrebs auslösen zu können. Zumindest Tierversuche deuten in diese Richtung.

Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Vielen Frauen bereitet die Vorstellung einen Fremdkörper in der Brust zu haben Unwohlsein, daher wird eine Brustvergrößerung mit Eigenfett, oder Lipofilling wie der Fachmann sagen würde, immer mehr nachgefragt, insbesondere wenn es darum geht, ungleich große Brüste anzugleichen. Es handelt sich zweifelsfrei um die sanfteste Form der Brustvergrößerung, das Tastergebnis ist auch für den Experten nicht von einer natürlichen Brust unterscheidbar. Ganz nebenbei verschwinden bei diesem Eingriff auch noch Fettpolster an anderer Stelle. Genau das liegt aber auch ein kleines Problem, denn für ein Lipofilling muß genügend Fett an anderer Stelle vorhanden sein. Je schlanker die Frau, an desto mehr Stellen muß Fett abgesaugt werden, um die erforderliche Gesamtmenge zu erhalten, was den Eingriff sehr teuer machen kann. Das Fett wird abgesaugt, speziell aufbereitet und gereinigt, dann in die Brust injiziert, also eingespritzt. Ein Schnitt mit dem Skalpell ist nicht nötig.

Auch wenn die Methode sehr stark beworben wird, ganz unkritisch ist die Brustvergrößerung mit Eigenfett nicht zu sehen. Es fehlen Langzeitstudien. Problematisch zu sehen sind insbesondere die teil entstehenden Kalkablagerungen, die im Rahmen einer Mammographie die Früherkennung von Brustkrebs erschweren, denn bösartige Veränderungen des Drüsengewebes verursachen ähnliche Kalkeinlagerungen. Eine klare Unterscheidung ist auch für gute Radiologen und erfahrene Gynäkologen kaum möglich.



Trotz der Behauptungen einiger Operateure, das Ergebnis sei dauerhaft, ist des weiteren nicht bekannt, wie hoch die langfristige Überlebensrate der transplantierten Fettzellen wirklich ist. Wachsen diese nämlich nicht an, sterben sie ab und werden vom Körper langsam aber sicher resorbiert. Dieser Vorgang ist ungefährlich, führt aber dazu, daß das langfristige Ergebnis möglicher Weise nicht mehr dem entspricht, was eigentlich gewünscht war.

Insgesamt erscheint die Brustvergrößerung mit Eigenfett als langfristig sicher interessante Methode, ist aber einfach noch zu wenig erforscht, um sie wirklich empfehlenswert zu machen. Im Vergleich zu Silikonimplantaten, bei denen schon langfristige Erfahrungen über viele Jahrzehnte vorhanden sind, steckt Lipofilling noch in den Kinderschuhen. Das macht den Ansatz nicht schlecht oder gefährlich, doch ob er wirklich so gute Langfristergebnisse liefert, wie die Werbung teils verspricht, bleibt abzuwarten.

Ist eine Brustvergrößerung ohne OP möglich?

Es klingt wie ein schöner Traum, die Brustvergrößerung ganz ohne medizinischen Eingriff, nur mit Hilfe von Training, Massagetechniken spezieller Ernährung, Salben oder Tabletten. Genau das ist auch das Problem, denn so schön die Werbung auf Seiten wie „FemDream“, „Sensation“, „Total Curve“, „SinusX“ oder „Ohne Operation“ auch klingen mag, das Ganze ist einfach nur Augenwischerei. Natürlich läßt sich die Brust durch Training etwas straffen, mit dem Wachstum des Brustmuskels erscheint sie insgesamt etwas größer, allerdings geht starkes Training auch mit dem Verlust von Fettgewebe einher. Wie gewonnen, so zerronnen. Die Massage führt kurzfristig zu stärkerer Durchblutung, was einen minimalen Effekt hat, nach der Massage ist aber wieder alles wie vorher. Mit Ernährung läßt sich ein Brustwachstum erreichen, vor allem wenn man stark zunimmt, sonst nicht. Tabletten oder Salben mit hormonähnlichen natürlichen Stoffen sind wenig erforscht und fallen wie Homöopathie in die Kategorie: Wenn man dran glaubt, mag subjektiv eine Wirkung eintreten, das Ganze beruht aber auf einem reinen Placeboeffekt oder einer nur kurzfristigen minimal erhöhten Durchblutung des Brustgewebes.

So fällt das Fazit zum Thema Brustvergrößerung ohne Operation leider sehr eindeutig aus: Wer nicht stark zunehmen oder dauerhaft eine Verhütungspille mit Östrogenen schlucken möchte, dann die Brust ohne OP nicht vergrößern. Alles reine Geldschneiderei ohne jeglichen wissenschaftlichen Nachweis, egal wieviele nette Ärzte im weißen Kittel von der jeweiligen Webseite lächeln und das Produkt preisen. Wer eines der Programme oder Mittelchen gerne ausprobieren will, kann das ohne gesundheitliche Risiken machen, schmeißt aber unweigerlich 50-100€ aus dem Fenster.

Worauf muß ich bei der Wahl des Arztes achten?

Brustvergrößerung ist Vertrauenssache, am besten sind immer persönlich Empfehlungen und Erfahrungen aus dem eigenen Freundes- und Bekanntenkreis. Der Begriff „Schönheitschirurg“ ist keine geschützte Berufsbezeichnung, jeder Arzt darf sich so nennen, theoretisch also auch ein Dermatologe oder Gynäkologe ohne chirurgische Fachausbildung. Bei der Wahl eines Operateurs in Deutschland sollte daher darauf geachtet werden, daß er entweder “Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie oder “Facharzt für Plastische Chirurgie” ist. Diesen Facharzt Titel darf nur tragen, wer nach dem Medizinstudium eine insgesamt 6 Jahre dauernde Weiterbildung absolviert hat, was gewährleistet, daß auch ausreichend Erfahrung mit chirurgischen Eingriffen im Bereich Schönheit und Wiederherstellung vorhanden ist. Nur diese Fachärzte werden auch in die DGPRÄC, die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen aufgenommen. Ähnliche Facharztausbildungen existieren auch im Ausland.

Eine gute Anlaufstelle ist auch das deutschlandweit bekannte Portal Jameda, auf dem registrierte Patienten die Möglichkeit haben, Ärzte zu bewerten. Hier findet man echtes Feedback von realen Patienten, Bewertungen werden dort genau kontrolliert und beim geringsten Verdacht auf Manipulation sofort entfernt. Es handelt sich um das sicherste und vertrauenswürdigste Bewertungsportal für Ärzte im deutschsprachigen Raum.

Worauf muß ich beim Vorgespräch zur Brustvergrößerung achten?

Wichtig ist erstmal, daß der Arzt genau auf die eignen Bedürfnisse und Wünsche eingeht und diese im Rahmen der medizinisch sinnvollen Möglichkeiten kritisch hinterfragt, auch ausreichend über die Risiken aufklärt. Der Schönheitschirurg sollte niemals auf einen kurzfristigen Termin drängen, sondern jeder Patientin eine ausreichend lange Bedenkzeit einräumen, denn auch wenn die Brust OP ein oft durchgeführter Eingriff mit überschaubarem Risiko ist, eine Operation zu wagen ist für jeden eine gewisse Überwindung.

Ganz wichtig ist die Frage, wie das Ergebnis am Ende aussehen soll, sowohl bei Größe der Brüste, deren Form und der eingesetzten Operationstechnik gibt es vielfältige Möglichkeiten, die alle gegeneinander abgewogen werden sollten. Dazu gehört auch, daß der plastische Chirurg eventuell von einer OP abrät, wenn die Motivation zur Brustvergrößerung fraglich ist oder das gewünschte Ergebnis mit medizinisch tolerablen Risiken nicht realistisch umsetzbar ist. So ist etwa ein Eingriff bei dem ein A-Cup in einem Schritt auf einen D-Cup vergrößert werden soll abwegig.

Wer haftet bei Fehlern bei der Brustvergrößerung?

Erst einmal muß zwischen der Realisierung normaler Risiken im Rahmen einer Operation und echten Kunstfehlern unterschieden werden. Letztere liegen nur dann vor, wenn die Behandlung nicht mit der nötigen Sorgfalt und entsprechend anerkannter medizinischer Standards durchgeführt wurde. Gleiches gilt für eine falsche oder fehlende Aufklärung der Patientin. Ob ein Behandlungsfehler wirklich gegeben ist, entscheidet am Ende ein Gutachter der zuständigen Ärztekammer. Die Verjährungsfrist der Ansprüche beträgt 3 Jahre nachdem die Patientin Kenntnis von Dingen erlangt, die auf einen Kunstfehler schließen lassen. Hat die Patientin keine Kenntnis davon erlangt, beginnt die Frist auch nicht zu laufen, es besteht als kaum die Gefahr einer Verjährung. Weiß die Patientin nichts von dem Fehler, verjährt er nämlich erst nach 30 Jahren.

Wo kann ich mich über Erfahrungen zu Brustvergrößerungen austauschen?

Insbesondere auf großen Foren für Frauen wie GoFeminin oder Portalen wie GuteFrage.net wird das Thema Brustvergrößerung oft und gern diskutiert. Generell sollten die dort vorzufindenden Erfahrungsberichte aber immer mit einer gewissen Skepsis betrachtet werden, sie sind nicht wie bei Jameda & Co. von einer Expertenredaktion geprüft, zudem neigt der Mensch dazu sich eher zu äußern, wenn er unzufrieden ist. Aus dem Querschnitt der auf Foren präsentierten Erfahrungen erhält man zwar viele subjektive Eindrücke, aber kaum objektive und verlässliche Informationen, die auch überprüfbar sind. Dr. Google ist nicht allwissend, im Zweifel ist das persönliche Gespräch mit einer Frau die bereits selbst eine Brustvergrößerung hat machen lassen wesentlich erhellender.

Welche Ärzte in Deutschland sind empfehlenswert?

Es gibt eine Vielzahl guter und erfahrener plastischer Chirurgen, eine Aufzählung würde den Rahmen dieser Seite bei weitem sprengen. Die Entscheidung können und wollen wir BV4auch niemanden abnehmen, neben der medizinischen Qualität ist es auch oft eine Frage von persönlicher Sympathie, die ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis begründet. Generell ist die Auswahl an Kliniken die Brustvergrößerungen anbieten in den Ballungsräumen wie München, Frankfurt, Berlin, Düsseldorf und Hamburg verhältnismäßig groß, was nicht bedeutet, daß es in eher dünn besiedelten Regionen keine fähigen Mediziner gäbe. Im nahen Ausland ist vor allem Osteuropa führend, inzwischen gibt es auch immer mehr Angebote in beliebten Ferienregionen wie der Türkei oder Asien, wo die Sprachbarriere aber ein noch größeres Hindernis darstellt wie innerhalb der EU und die medizinischen Standards nicht unbedingt den hiesigen entsprechen.

Wo kann ich mich zusätzlich über Brustvergrößerungen informieren?

Im folgenden haben wir eine kurze Liste an Internetseiten aufgestellt. Sie hat keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, bietet aber reichlich Möglichkeiten, noch mehr fundierte, weiterführende Informationen zu sammeln. Bewußt ausgespart haben wir hier die Seiten von Ärzten oder Kliniken, die selbst Brustvergrößerungen durchführen und daher evtl. nicht 100% objektiv sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/Brustvergr%C3%B6%C3%9Ferung
Wikipedia Artikel über Brustvergrößerungen, OP Techniken, Geschichte, Risiken und Nachsorge

http://www.dgpraec.de/index.php?id=351
FAQ der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen

http://www.bild.de/themen/specials/brustvergroesserung/news-fotos-videos-33302094.bild.html
Themenspecial der Bildzeitung mit vielen laienverständlichen Infos

http://www.apotheken-umschau.de/Brustvergroesserung<
Artikel in der Apothekenzeitschrift „Apotheken Umschau“

http://www.onmeda.de/wellness/brustvergroesserung.html

Beitrag auf dem Medizinportal Onmeda

http://flexikon.doccheck.com/de/Brustvergr%C3%B6%C3%9Ferung
Eintrag im Doccheck Medizinlexikon